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Schlagwort: Flohmarkt

Ob Heinzelmännchen oder Kochgeheimnisse – ohne Sütterlin geht nichts

Eine Schrift aus klaren Linien, kantigen Zacken und Häkchen, bauchigen Elementen und gern über die ganze Höhe des Platzes – was beim Üben Erste-Klasse-Hefte zu ganz neuen Herausforderungen erweckt. Der Berliner Grafiker Ludwig Sütterlin schuf diese Schriftzeichen 1911 im Auftrag des preußischen Kultusministeriums, um endlich einheitliche Regeln und klare Schreibweisen einzuführen. Denn zu dieser Zeit schrieb jeder ein wenig, wie er wollte – es gab keine eine feste Regelschrift.

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Vintage Täschchen für den Abend hat frau nie genug…

Und es zeigt sich gleich, dass das Nachhaltigkeitskonzept von Krempels nicht nur dem Geldbeutel und der Umwelt guttut – diese alten Vintage Täschchen sind einfach besser verarbeitet, liebevoller designt und haben auch dadurch einen ganz eigenen Charme 😉

Da kommen die Billigteile aus den überall gleichen Fußgängerzonen/-läden der Welt nicht mit!

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Ein Angebot, das ich nicht ablehnen kann

Nein – nicht was ihr nun schon wieder vermutet: mich erreichen tagtäglich (und vor allem zu den möglichsten und unmöglichsten Zeiten) Fotos von Dingen, die ich entweder für andere verkaufen oder abholen soll. Da sind schon sehr skurrile Sachen drunter – riesige, dunkle Möbel, wilde Sammlungen und allein die Qualität der Fotos verrät manchmal, wie wenig dahinter steckt. Und ich habe gelernt: es ist nicht jedes Angebot wirklich passend oder ernst gemeint.

Der Diskussion mit meiner Frau stelle ich mich schon gar nicht mehr, schließlich habe ich täglich mit euren Wünschen zu tun. Anne sieht meist nur die schönen Dinge für die Küche – die anderen dürfen in ihren Augen gern den letzten Weg bestreiten 😉

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Schachfiguren – mit Charme und Stil zum Schachmatt

Beim „Spiel der Könige“ geht es um Strategie, Geduld und Mut. Doch irgendwie macht es noch mehr Spaß, wenn die Schachfiguren passen. Also zu einem Selbst. Denn ganz gleich ob klein, groß, bunt, witzig oder klassisch – jeder hat seinen ganz eigenen Stil und so ein Schachspiel ist ja durchaus auch ein Dekostück. Warum sollen die Figuren in einer dunklen Kiste auf ihren Einsatz warten?

Manche Spiele sind wirklich so schön (oder groß – oder beides), dass sie durchaus auf ihrem Brett zur nächsten Partie einladen können.

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Tischväschen oder Messerbänkchen – oder beides?

Es sind ja häufig gerade die kleinen Dinge, die einen schön gedeckten Tisch zu einem perfekt gedeckten Tisch machen. In diesem Fall legen wir euch diese zauberhaften kleinen Tischväschen ans Herz.

Schon an der Wortwahl „Tischväschen“ oder „Messerbänkchen“ erkennt man den Diminutiv (Merkspruch: -chen und -lein machen alle Dinge klein.) und dieser soll in diesem Fall ganz sicher nicht der Abwertung dienen 😉 – Verkleinerungsformen sind schließlich eine weit verbreitete Art der verbalen Liebkosung.

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Entrümpeln und Aussortieren – aber richtig

Es ist schon erstaunlich, was man so im Laufe eines Jahres oder Lebens anhäuft. Unser Herz hängt an vielen Dingen – an manchen sogar für immer. Doch ab und an kommt ein Tag, an dem wir uns trennen und aussortieren – oft müssen wir. Ob Umzug, Todesfall oder der einfache Überdruss am Angehäuften – einfach ist dieser Schritt und das Entrümpeln meist nicht.

Denn man stellt sich unwillkürlich die Frage: wie soll ich das bloß schaffen und wo fange ich an?

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Endlich Sommer – die besten Bücher

Der Sommer ist zum Lesen da! Was bitte gibt es Schöneres, als im Schatten (oder wer mag auch in der Sonne) zu liegen und ein Buch zu lesen. Dabei wahlweise dem Meer, den Vögeln oder einfach dem Wind zu lauschen…

Natürlich ist nicht jedes Buch die ideale Sommerlektüre – an Kafka mag ich derzeit eher nicht denken. Aber es gibt viele verschiedene Möglichkeiten: Bücher die einen mitnehmen und fesseln, gibt es in fast allen Genres. Und bei Krempels geht es natürlich nicht um die aktuelle Bestsellerliste – eher um die Listen und Bücher von früher. Denn die allerschönsten Bücher sind diejenigen, die man mehrfach lesen mag. Die man ganz bewusst heraussucht, um Bekanntes und Neues darin zu entdecken. Und ein Gefühl von Sommer zu erhaschen – der ja bei uns nicht immer so schön und deutlich zum Vorschein tritt wie in diesem Jahr.

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Flohmarkt auf der Münchner Theresienwiese

Zufall ist ein nicht zu unterschätzender Faktor im Leben. Einer meiner Lieblingssprüche dazu:

Immer wenn der Mensch anfängt, seine Zukunft zu planen, fällt im Hintergrund das Schicksal lachend vom Stuhl.
 
Das ist bei uns natürlich nicht anders.
 
In unserem Fall hat die „kleine Schwester“ des Oktoberfests – der Frühlingsmarkt auf der Münchner Theresienwiese 2000 einen Wendepunkt eingeläutet.
 

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