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Schlagwort: Erlebtes

Ob Heinzelmännchen oder Kochgeheimnisse – ohne Sütterlin geht nichts

Eine Schrift aus klaren Linien, kantigen Zacken und Häkchen, bauchigen Elementen und gern über die ganze Höhe des Platzes – was beim Üben Erste-Klasse-Hefte zu ganz neuen Herausforderungen erweckt. Der Berliner Grafiker Ludwig Sütterlin schuf diese Schriftzeichen 1911 im Auftrag des preußischen Kultusministeriums, um endlich einheitliche Regeln und klare Schreibweisen einzuführen. Denn zu dieser Zeit schrieb jeder ein wenig, wie er wollte – es gab keine eine feste Regelschrift.

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Strohsterne – teils sogar mit kirchlichem Segen

Strohsterne hat doch wirklich jeder schon mal gebastelt, oder?! Entweder selbst und in jungen Jahren oder halt ein wenig später – meist mit Kindern 😉

In Zeiten, in den es an Weihnachten allerorts glitzert und blinkt, sind die schlichten strohgoldenen Sterne eine schöne Alternative und ein echter Hingucker. Vor allem, wenn sie frei schweben können…

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Vintage Täschchen für den Abend hat frau nie genug…

Und es zeigt sich gleich, dass das Nachhaltigkeitskonzept von Krempels nicht nur dem Geldbeutel und der Umwelt guttut – diese alten Vintage Täschchen sind einfach besser verarbeitet, liebevoller designt und haben auch dadurch einen ganz eigenen Charme 😉

Da kommen die Billigteile aus den überall gleichen Fußgängerzonen/-läden der Welt nicht mit!

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Puppenstuben – wer eine hat, will mehr

Sie bieten einen perfekten Blick zurück in die Zeit: Puppenstuben und -häuser waren möglichst detailgetreue Abbildungen der Realität. Zunächst waren sie natürlich den Adeligen und Reichen vorbehalten, die die Miniaturen gern als Statussymbole nutzten.

Puppenstuben im Lauf der Zeit

Das älteste bekannte Puppenhaus in Deutschland soll 1558 für Herzog Albrecht V. von Bayern gebaut worden sein. Natürlich als reines Showobjekt – frei nach dem Motto „Mein Haus, mein Land, meine Puppenstube“ 🙂

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Ein Angebot, das ich nicht ablehnen kann

Nein – nicht was ihr nun schon wieder vermutet: mich erreichen tagtäglich (und vor allem zu den möglichsten und unmöglichsten Zeiten) Fotos von Dingen, die ich entweder für andere verkaufen oder abholen soll. Da sind schon sehr skurrile Sachen drunter – riesige, dunkle Möbel, wilde Sammlungen und allein die Qualität der Fotos verrät manchmal, wie wenig dahinter steckt. Und ich habe gelernt: es ist nicht jedes Angebot wirklich passend oder ernst gemeint.

Der Diskussion mit meiner Frau stelle ich mich schon gar nicht mehr, schließlich habe ich täglich mit euren Wünschen zu tun. Anne sieht meist nur die schönen Dinge für die Küche – die anderen dürfen in ihren Augen gern den letzten Weg bestreiten 😉

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Blechautos – der Charme liegt in den Details

Altes Spielzeug hat nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Und wenn das weibliche Geschlecht bei alten Puppen, Puppenstuben, Steiff und Kruse schwach wird, gehen die Jungs/Männer bei Blechautos, Modelleisenbahnen, Merklin und Dampfmaschinen in die Knie.

Die „echten“ Sammler sind immer hinter den Glanzstücken her und bestrebt die Sammlung zu vervollständigen.

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Schachfiguren – mit Charme und Stil zum Schachmatt

Beim „Spiel der Könige“ geht es um Strategie, Geduld und Mut. Doch irgendwie macht es noch mehr Spaß, wenn die Schachfiguren passen. Also zu einem Selbst. Denn ganz gleich ob klein, groß, bunt, witzig oder klassisch – jeder hat seinen ganz eigenen Stil und so ein Schachspiel ist ja durchaus auch ein Dekostück. Warum sollen die Figuren in einer dunklen Kiste auf ihren Einsatz warten?

Manche Spiele sind wirklich so schön (oder groß – oder beides), dass sie durchaus auf ihrem Brett zur nächsten Partie einladen können.

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Goldschmuck – verkaufen, kaufen, bewahren

Wer von euch hat keinen Schmuck in einer Schatulle oder Schublade liegen? Sei es, weil er nicht mehr gefällt, nicht mehr passt – oder auch nie gefallen hat (tja, solche Erbsünden soll es ja geben). Schmuck aus Edelmetall wie Gold, Silber, Platin ist definitiv zu schade, um sein Dasein in einer vergessenen Kiste zu fristen. Die Lösung: trennt euch von ihm. Ich zeige euch wie.

Was ist Goldschmuck wert?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen verschiedenen Legierungen: das startet mit 333, 585, 750 und 900, 916, 986. Dabei zeigt die Zahl jeweils den prozentualen Anteil des Goldes an. Also bei 333 Gold, habt ihr einen Anteil von 33,3 Prozent. 999 ist Feingold und daher nicht als Schmuck sondern als Münze oder Barren zu finden. Früher waren die Unterscheidungen nicht so fein und mach sprach von Karat: 8, 14, 18, 21,6 – das entspricht 333, 585, 750, 900. Dies sind die in Deutschland gängigen Legierungen. 

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