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Schlagwort: Designklassiker

Vintage Täschchen für den Abend hat frau nie genug…

Und es zeigt sich gleich, dass das Nachhaltigkeitskonzept von Krempels nicht nur dem Geldbeutel und der Umwelt guttut – diese alten Vintage Täschchen sind einfach besser verarbeitet, liebevoller designt und haben auch dadurch einen ganz eigenen Charme 😉

Da kommen die Billigteile aus den überall gleichen Fußgängerzonen/-läden der Welt nicht mit!

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Steiff – mehr als ein Kuscheltier

Das „Elefäntle“, ein Nadelkissen in Form eines Elefanten machten den Anfang. Im 19. Jahrhundert erobern die Steiff-Figuren von Giengen an der Brenz aus die Welt der Kinder und später auch der Sammler. Margarete Steiff gründet 1874 ein Filzkonfektionsgeschäft. Die gelernte Schneiderin verkauft trotz der Spätfolgen einer Kinderlähmung erfolgreich selbst angefertigte Kleidungsstücke und Haushaltsartikel. Auf die Idee zum Elefanten kommt sie durch ein Modejournal und gründete, eines der bekanntesten Spielwarnenlabel weltweit.

Steiff Teddy

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Spitze – ein zarter Hauch aus alten Zeiten

Spitze unterscheidet sich generell von Stoff und Stickerei durch die Löcher. Spitze ist also eigentlich die Kunst, viele einzelne Löcher ästhetisch miteinander zu verbinden und dabei eine Idee von Stoff zu gestalten 🙂 Der Ursprung soll in Italien liegen und über Spanien und Frankreich ganz Europa erobert haben.

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Blechautos – der Charme liegt in den Details

Altes Spielzeug hat nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Und wenn das weibliche Geschlecht bei alten Puppen, Puppenstuben, Steiff und Kruse schwach wird, gehen die Jungs/Männer bei Blechautos, Modelleisenbahnen, Merklin und Dampfmaschinen in die Knie.

Die „echten“ Sammler sind immer hinter den Glanzstücken her und bestrebt die Sammlung zu vervollständigen.

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Möbel are Krempels best friend

…oder so ähnlich. Es ist erstaunlich, wie viele Möbel mir im Laufe eines Jahres angeboten werden, einziehen und meinen Laden dann auch wieder verlassen. Eigentlich kommen und gehen die meisten meiner Kunden mit Kleinigkeiten – Porzellan, Schnickschnack und Büchern. Aber das stimmt irgendwie gar nicht. Es sind wirklich sehr viele, die vor dem Weg zum schwedischen Möbelhaus oder dem „wo das Möbel haust“, einen Blick in meinen Laden riskieren.

Mancher natürlich auch erst danach – die ärgern sich dann und lernen hoffentlich dazu 😉

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Zeitreisen im Alltag – im Freilandmuseum

Zeitreisen sind 2017 eigentlich gar keine Herausforderung mehr… schließlich ist der Time Warp „just a jump to the left. And then a step to the right…“ schon seit vielen Jahren bekannt. Hilfreich sind Musik, Filme, Fotos, Möbel oder Accessoires, die uns in die richtige Zeit springen lassen. Oft ganz überraschen und auch ungewollt. 

Auf meiner Recherchereise durch den Odenwald (und eigentlich auf der Jagd nach Grünkern) stolpere ich ins Odenwald Freilandmuseum in Gotterdorf. Und bin sogleich hellauf begeistert. So farbenfroh und lustig hatte ich mir das nun wirklich nicht vorgestellt. 

Nicht nur der Himmel ist blau

Alle Journalisten sind natürlich sofort von dem blauen Haus fasziniert. Ganz gleich, wie viel Fantasie man mitbringt – kein historisches Dokument versetzt einen in einen solch fröhlichen Farbrausch 😉

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Selber Nähen – Puppenkleider, Unikate mit Pfiff

Der beherzte Griff zu Nadel und Faden – ein Trend, der sich nicht nur bei den eigenen und Kinderklamotten immer mehr durchsetzt. Gerade bei Puppenkleidern und Accessoires ist dies häufig die einzig wahre Entscheidung. Schließlich kann man hier aus minimalen Ressourcen kleine Meisterwerke fabrizieren. 

Und das in aller kürzester Zeit. Wer glaubt Kinderklamotten lassen sich schnell nähen – Puppenklamotten oft noch schneller. Ihre Träger sind nicht so wild unterwegs und die Sorgfalt kann mehr auf Schönheit zielen, statt auf Haltbar- und Belastbarkeit. Selbst die Anprobe ist erwiesener Maßen einfacher und nervenschonender 🙂

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Kinderstuhl von Flötotto

Ein echter Designklassiker aus deutschen Landen – der Schulstuhl von Flötotto aus Pagholz. Der ergonomisch geformte Sitz überzeugte in den 50er Jahren die Schulbehörden und begründete die Flötotto-Design-Welle. Rund 20 Millionen mal verkaufte Flötotto diese Sitzschale weltweit. Das Patent zu diesem Stuhlsitzform wurde 1952 vergeben – und es gibt inzwischen dennoch einige sehr ähnliche Sitzgelegenheiten…

Doch das tut weder der klassischen Schönheit, noch der Funktionalität einen Abbruch. Irgendwie adelt es ja den Designer auch ein wenig, wenn eine Sache so formvollendet ist, das andere keine andere Möglichkeit sehen, als es nachzubilden, oder 🙂

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