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Schlagwort: Porzellan

Nymphenburg Porzellan

Porzellan – das „weiße Gold“ – wurde bereits zu Zeiten des Barock verehrt und galt unter Adeligen als Statussymbol. Und natürlich versuchten findige Menschen es hier vor Ort herstellen zu lassen, statt es weiterhin aus China zu importieren. So entstanden im 18. Jahrhundert im sächsischen Meissen, im niedersächsischen Fürstenberg, bei KPM in Berlin und im nördlichen Schlossrondell in Nymphenburg, Porzellanmanufakturen. Bis heute ist die damals durch die Wittelsbacher in ihrer Münchner Sommerresidenz errichtete Produktionsstätte die Einzige für Nymphenburger Porzellan.

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Ein Angebot, das ich nicht ablehnen kann

Nein – nicht was ihr nun schon wieder vermutet: mich erreichen tagtäglich (und vor allem zu den möglichsten und unmöglichsten Zeiten) Fotos von Dingen, die ich entweder für andere verkaufen oder abholen soll. Da sind schon sehr skurrile Sachen drunter – riesige, dunkle Möbel, wilde Sammlungen und allein die Qualität der Fotos verrät manchmal, wie wenig dahinter steckt. Und ich habe gelernt: es ist nicht jedes Angebot wirklich passend oder ernst gemeint.

Der Diskussion mit meiner Frau stelle ich mich schon gar nicht mehr, schließlich habe ich täglich mit euren Wünschen zu tun. Anne sieht meist nur die schönen Dinge für die Küche – die anderen dürfen in ihren Augen gern den letzten Weg bestreiten 😉

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Einer für alles – Josef Jäger

Eisenwarenhandel – das klingt zunächst mal nach Baumarkt und Männerladen. Aber weit gefehlt!

Bei Josef Jäger schlagen auch Frauenherzen höher. Also meines immer – denn für schöne Dinge rund ums Kochen und Essen habe ich eine Schwäche. Ganz gleich ob Messer, Mörser, Topf oder Glas. Was allerdings kaum jemand weiß – als gelernte Uhrmacherin habe ich auch einen Faible für gutes Werkzeug. Also richtig Gutes! Und auch das finde ich jederzeit beim Jäger – sogar so kleines und präzises, wie ich es nun mal benötige.

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Porzellan Ausgießer – die Schnapsnasen unter den Korken

Selbstverständlich kommt es beim Schnapstrinken nicht auf das Trinken von Alkohol selbst an.

Es geht allerorts viel mehr um die Zeremonie und Geselligkeit – ach ja: und um die Gesundheit. Daher haben sich unsere Urväter (die Mütter wahrscheinlich auch) bereits mit allerlei Ritualen und Dekorativem rund um diese weit verbreitete Tätigkeit beschäftigt und beim Schnäpseln mit Spielchen und Schnickschnack vom eigentlichen Trinkvorgang abgelenkt 😉

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