Es gibt nicht den einen Weg Dinge loszuwerden – es kommt auf die persönliche Situation an und die ist immer einzigartig. Außerdem unterscheiden sich Entrümpeln, Umzug und Wohnungs- oder Haushaltsauflösung grundlegend voneinander. Emotional und auch in der Umsetzung.

Entrümpeln – weniger ist mehr
Die meisten Entrümpelungsanfragen erhalten wir nach Weihnachten. Womit das genau zusammenhängt, kann ich nur mutmaßen. Vielleicht am fehlenden Platz wegen der vielen Geschenke oder aber auch am Wunsch nach weniger weltlichem Ballast zum Jahreswechsel.
Aber natürlich gibt es auch im Rest des Jahres immer wieder Gelegenheiten, unnötige Dinge gezielt auszusortieren.
Wohnungs- oder Haushaltsauflösung – Sterbefall in der Familie
Hier steht die emotionale Ebene (die beim Aussortieren immer dabei ist) unverrückbar im Weg. Schließlich sind Sie von den persönlichen Dingen eines Menschen umgeben, den Sie betrauern. Das steckt man nicht einfach so weg und geht zur Tagesordnung über.
Es ist auch für Profis kein einfacher Moment – umso wichtiger ist es, die richtigen Partner für Sie zu finden.
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Ihr Guido Webert
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